28. Juni ■ Sodankylä - Tankavaara (103 km)
Hurra, das Wetter wird besser!
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| Einmal Tanken bitte ... |
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Gegenverkehr
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Der heutige Tag stand im Zeichen der Europastraße 4. Diese ist die einzige Straße, die in Finnland bis in den äußersten Norden führt und eine von 3 Hauptmagistralen, um das Nordkap zu erreichen.
Der Verkehr hielt sich wider Erwarten in Grenzen, so dass das Fahren recht angenehm war. Etwa ein Drittel der Fahrzeuge sind Wohnmobile aus aller Herren Länder.
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| E4 |
Da die Strecke flach war, standen zur Mittagspause schon 74 Tageskilometer auf dem Tacho.
Nachmittags erreichten wir das Dörfchen Vuotso; es bezeichnet sich als die Pforte in das Samenland.
Wenig später folgte Tankavaara. Es ist weltbekannt durch seine Goldsucher-Geschichte.
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| Unsere Hütte |
Unsere Hütte befindet sich neben einer im Western-Stil errichteten Goldgräberstadt. Ein Goldgräber (aus Gotha) berichtete, dass er täglich so viel findet, um zumindest die Gebühr von 40 Euro pro Tag bezahlen zu können.
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| Abendlicher Kurzausflug in den Nationalpark |
Wie uns verschiedene Leute berichteten, hat es vorgestern hier geschneit. Immerhin befinden wir uns 230 km nördlich des Polarkreises und haben den 68. Breitengrad überschritten.
Die Straße von Vuotso nach Ivalo wird als "Der Goldweg" (finnisch: kultainen tie, schwedisch: guldvägen) bezeichnet.
Wir sind jetzt am südlichen Ende des Urho Kekkonen Nationalparkes, eines riesigen Wander- und Wildnisgebietes.




